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Ein klasses Wochenende in Graz

by Katharina Maria Zimmermann

Am besten, man kommt schon am Freitag an, denn dann kann man einmal mehr schlafen. Hier empfehlen wir natürlich aufs Wärmste unser Hotel Daniel. Aber auch das Hotel Wiesler ist nicht von schlechten Eltern. Wer’s ganz klassisch mag, kann auch im Hotel Weitzer einchecken. Und dann gleich einmal richtig gut steirisch essen. Am besten im „Steirer“, denn nomen est omen und der hat einfach verdammt gute steirische Tapas, wo man sich gleich durch die Geschmacksrichtungen der Steiermark kosten kann. Oder man bestellt ein Backhendl oder gar einen Tafelspitz – wenn man Österreich die Ehre machen will. In den Jahren, seitdem der Steirer seine Pforten geöffnet hat, ist er wirklich zu einer Grazer Institution geworden. Nach dem Essen schlendert man am besten noch durch die Straßen der Stadt und kann sich bei schönem Wetter in einem der Gastgärten auf einen Schlummertrunk gönnen, bei der Süßen Luise am Lendplatz zum Beispiel.

Das Wochenende in Graz beginnt

Am Samstag startet der Tag mit einem guten Frühstück im Hotel. Immerhin möchte man ja möglichst viel davon haben. Denn am Samstag haben die Geschäfte noch offen, somit eignet er sich perfekt, um die hippen Shops in der Altstadt abzuklappern, angefangen beim Kunsthaus über den Kwirl, den Offline Shop, Retail oder die Samenhandlung Köller. Aber auch das Grazer Modehaus Kastner & Öhler mit dem Sahnehäubchen „Freiblick by Eckstein“ am Dach machen Lust aufs Geldausgeben. Grazer Traditionshäuser wie Ferdinand Haller oder Schediwy runden das Einkaufsangebot ab. Am besten isst man dann eine Kleinigkeit im Mohrenwirt, seines Zeichens ältestes Gasthaus in Graz. Hier muss man allerdings ein Faible für die kulinarischen Herz & Nieren von Österreich haben.

Sport muss sein!

Ein bisschen Bewegung kann nach so viel kulinarischer Steiermark nicht schaden, darum macht ein kleiner Spaziergang auf den Rosenhain mit wunderschönem Blick auf den Schloßberg oder zum Hilmteichschlössl mit dazugehörigem Kaffee und dem Garten- und Dekogeschäft Lederleitner auf jeden Fall Sinn. Das sind auf jeden Fall die schönsten Seiten von Graz. Eine andere Alternative ist es, die Stadt zu verlassen, damit man eine andere Seite der Steiermark sehen kann, nämlich das (Steirer-)Land! Dort, in der direkten Umgebung von Graz, wartet nämlich noch mehr Kultur. Zum Beispiel zwischen den Weinreben oder den richtigen Bergen.

Veranstaltungen und der Sonntag

Abends geht es dann auf den „Ziaga“, wie man steirisch so schön sagt. Und zwar ins PPC, in die Postgarage oder ins Parkhouse. Je nach Musikgeschmack und Außentemperatur. Am Sonntag wird dann gemütlich ausgeschlafen und nicht minder gemütlich ins Blendend spaziert, wo man wohlwissend schon einen Tisch für den späteren Vormittag reserviert hat. Einen herrlichen Brunch später ist es dann wirklich Zeit für Kultur: Schloßberg, Zeughaus oder Kunsthaus sind auf jeden Fall eine perfekte Wahl für den besten Grazer Ausklang.

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