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Lasset die Bälle fliegen! Beach Volleyball Weltmeisterschaften in Wien

von Katharina Maria Zimmermann
Beachvolleyball_Weltmeisterschaft_Wien_Stimmung

©Martin Steinthaler

Von Klagenfurt nach Wien sind es etwa 300 Kilometer. Oder eine Fahrt im Flixbus, aber in den passt die ganze Beach Volleyball World Champion- ship nicht rein. Eigentlich war ja die Kärntner Hauptstadt für diesen großartigen Tumult der Beachvolleyball-szene bekannt, doch nun wird in Wien gebaggert, aufgespielt und geschlagen, was das Zeug hält. Denn das größte Turnier der Beachvolleyballgeschichte hat eine Wiener Adresse. Ein großer Schlag des FIVB.

Floridsdorf: The Place to be

1-2-3, so oft wird der Ball im Idealfall berührt, bevor er wieder übers Netz geht. In gefühlt der gleichen Geschwindigkeit sind auch die Beach Volleyball Weltmeisterschaften von Klagenfurt nach Wien umgezogen. Die Stadt mit der höchsten Lebensqualität bietet nun auch dem Sunny-Boy-Sport-Nummer-1 Raum. Und zwar ziemlich viel. Auf 65.000 m2 gibt’s nicht nur jede Menge Sand, sondern auch Platz für Spiel, Spaß und ausgelassenes Feiern. Aus aller Welt kommen Besucher um die Athleten anzufeuern und gemeinsam die Stimmung zum Kochen zu bringen. Kombinationen aus Musik, Jingles und Sprüchen, die dazu gesungen werden, sind schnell erlernt und schon ist man eine jubelnde Masse – Gänsehaut trotz großer sommerlicher Hitze inklusive.

Beachvolleyball_Weltmeisterschaft_Wien_in_Action

©Sebastian Marko

Wie an der Copacapana…

… oder in Santa Monica brodelt auch in Wien die Stimmung bei den Beach Volleyball Weltmeisterschaften. Beach Volleyball ist zwar erst seit 1997 olympisch, den Sport gibt es aber schon seit den 1920er Jahren. Auf Hawaii, an den Stränden von Los Angeles und in Brasilien wurde Volleyball schnell auch auf Sand etabliert. Bis heute ist es für Freizeitsportler als auch für Profis äußerst reizvoll, da jedes Spiel ein bisschen Urlaub ist, auch wenn das Meer – wie auf vielen Beachvolleyballplätzen in Österreich – nicht unbedingt um die Ecke ist. Auf 16 x 8 Metern wird verteidigt und angegriffen – und das innerhalb von wenigen Sekunden.

Wie Gladiatoren

Trotz der vielen, vielen Plätze, ist die Arena schneller voll, als gedacht. Immer mehr Schaulustige finden sich ein, um ihre Mannschaften anzufeuern, oder einfach nur auf der Beachvolleyballwelle mitzuschwimmen. Die Spiele sind getaktet, das Publikum konditioniert, jeder weiß, was wann zu tun ist. Die Spieler fühlen sich ein bisschen wie Gladiatoren, da jede Bewegung genauestens kommentiert wird. Und wenn es nur das Mitzählen der Spielzüge ist. Nachdem der Schiedsrichter das Match fertiggepfiffen hat, gibt es auf den 65.000m2-Gelände noch allerhand zu erleben.

Und wer sich jetzt noch wundert, wo er die Nächte verbringen soll, die die Spiele miteinander verbinden, der reserviert sich schon einmal seine Betten im Hotel Daniel Wien.

Beachvolleyball_Weltmeisterschaft_Wien_Donauinsel_Stadion
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