to Daniel Vienna
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Waves Festival
© Waves Festival

Macht die Welle für Wien!

by Katharina Maria Zimmermann

Das Waves Festival steht vor der Türe. Eigentlich klopft es schon förmlich an. Und wir hören sein Pochen in Form unseres Herzschlages, der sich wirklich schon voll und ganz auf das Spektakel freut, das da im Oktober über unser schönes Wien hereinbricht.

Wem können wir beim Waves Festival unsere Ohren leihen? Tja, da sind erstmal so Größen wie „First Aid Kid“, die bei der Planung des Festivals noch gar nicht den Höhenflug hatten, den sie gerade vollführen. Außerdem kommen auch Thees Uhlmann, der uns von „Tomte“ noch im Ohr liegt und die Kanadier „Hidden Cameras“. Und auch Scott Matthew hat seine Crew und – hört, hört – seine Ukulele eingepackt, um uns Wiener ein bisschen aufzumischen.

Waves Festival: First Aid Kit
© Sony Music (First Aid Kit)

Österreichische Musik

Doch wer haut wieder mal zu 50 Prozent mit rein? Die Österreicher natürlich. Das Line-up besteht nämlich zur Hälfte aus heimischer Kost wie Giantree, Kreisky, Freud, Villalog und andere Konsorten. Warum Sachen wie Waves bei uns so gut ankommen? Der Waves Veranstalter meint, dass man Festivals wie dieses mit einem großen Buffet mit internationalen Gerichten vergleichen kann. Da wird die ganze Welt in eine Stadt hineingeholt, und wir können uns dann für die Schmankerl entscheiden, die uns so gefallen. Und wenn wir Lust haben, dann steigen wir einfach in den Bus und fahren nach Bratislava, wohin das Festival sich bereits zum zweiten Mal ausgebreitet hat. City-Bro-Fist mit Bratislava!

Alles anders, und doch gut

Veränderung ist gut. Auch bei etwas, das wie das Waves Festival erst vier Jahre auf dem Buckel hat. Dieses Jahr haben sich gleich ein paar Locations geändert. Die einzige, die gleich geblieben ist, heißt Flex. Ansonsten geben sich Off-Locations wie die Post-Unternehmenszentrale ein Stelldichein mit eingesessenen Veranstaltungslocations wie dem Porgy & Bess oder dem Haus der Musik. Andere Austragungsorte sind das Elysium, der Heineken Train oder die Rave Tram. Da kommt Freude auf. Dort kommt dann von Alternative bis zu Rock, Elektronik und Clubmusik alles vor. Man muss sich nur ein bisschen durch das Line-up Gewirr lesen, recherchieren und reinhören. Da ist für jeden was dabei. Das sind quasi viele bunte Jelly-Beans in Musikform, von denen man noch nicht wirklich was erwartet, aber probiert man sie erst aus, liebt man sie. Oder eben nicht.

Waves Festival: Scott Matthew
© Michael Mann (Scott Matthew)
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