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Was macht Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt?

by Andie Katschthaler

Seit sieben Jahren hält sich Wien bereits als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität an der Spitze der bekannten Mercer-Studie. Aber was ist es eigentlich, das Wien so lebenswert macht?

Mercer zieht für die Beurteilung jeder Stadt 39 Kriterien heran. Dazu zählen natürlich politische, wirtschaftliche und soziale Aspekte, vor allem Sicherheit, aber auch Umweltkriterien, öffentliche Verkehrsmittel und andere Angebote einer Stadt.

Wald und Wiese in der Stadt

50 Prozent der Fläche der Stadt Wien sind Grünflächen, so die Ergebnisse einer Analyse der Wiener Umweltschutzabteilung aus dem Jahr 2015. Und dabei handelt es sich nicht nur um Parkanlagen und Gärten.

Es gibt unzählige Parkanlagen und Gärten mitten in der Stadt, die schnell mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß erreichbar sind. Grünflächen in der Wiener Innenstadt, wie Burggarten oder Volksgarten, eignen sich hervorragend für spontane Picknicks und Erholungspausen vom Sightseeing.

Aber auch Waldgebiete findet man innerhalb der Stadtgrenzen. Ein paar Stationen mit der Straßenbahn, und schon fühlt man sich als wäre man gar nicht mehr in der Stadt. Der Pötzleinsdorfer Schlosspark in Währing hat nicht nur einen beeindruckenden Kinderspielplatz sondern auch ein modernes Tiergehege mit Schafen und Ziegen. Die Steinhofgründe in Penzing eignen sich für Spaziergänge und haben auch einen Waldspielplatz für die Kleinen.

Auch die Lobau gehört zu Wien und damit auch 10 Prozent des Nationalpark Donau-Auen. Die restlichen 90 Prozent der Fläche liegen in Niederösterreich. Der mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichende Nationalpark ist eine der letzten intakten Auenlandschaften in ganz Europa. In den Donau-Auen gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen und Naturlehrpfaden, Führungen, Bootsexkursionen, sowie Naturbadeplätze.

Historische Sehenswürdigkeiten

Während man als TouristIn in anderen Städten konkret auf historische Sehenswürdigkeiten hingewiesen wird, ist das in Wien eher schwierig. Da die Geschichte der Stadt bis in die Römerzeit zurück reicht, sind historische Sehenswürdigkeiten nämlich überall zu finden.

Römische Ausgrabungen findet man etwa am Michaelerplatz in der Wiener Innenstadt — historischer geht es ja fast nicht mehr. Aber auch an kulturellen Sehenswürdigkeiten hat Wien einiges zu bieten: die Hofburg mit all ihren Sammlungen, die Ringstraße mit ihren Prunkbauten, den Stephansdom, unzählige Museen, und vieles mehr.

otel-daniel_Michaelerplatz

Wiens Hervorragende Infrastruktur

Wien ist bekannt für die hervorragende städtische Infrastruktur. Mit U-Bahn, Bus und Bim (so der liebevolle Name, den die WienerInnen ihren Straßenbahnen gegeben haben) kommt man schnell von A nach B. Um aus der Stadt hinaus zu kommen, nimmt man ebenfalls Busse oder den Zug. Tickets für das Wiener Verkehrsnetz sind erschwinglich. Bei mehreren Tagen in Wien sind Tages-, Zweitages- und Wochenkarten empfehlenswert.

In der Innenstadt ist alles gut zu Fuß erreichbar — vor allem, weil man dabei automatisch gleich einige Sehenswürdigkeiten abklappert und auch die versteckten Juwelen findet, die Wien’s verwinkelte kleine Gässchen sind.

Das Hotel Daniel Wien, ganz in der Nähe des neuen Hauptbahnhof Wien, hat eine ausgezeichnete Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Mit mehreren Straßenbahn- und Buslinien ist man schnell auf dem Weg zu Zielen in ganz Wien.

Nur einen kurzen Spaziergang entfernt sind der Botanische Garten, das Belvedere Wien oder der Schweizer Garten. Und auch in der Wiener Innenstadt mit all ihren kulturellen und kulinarischen Angeboten ist man nach einem 15-Minuten Spaziergang angelangt.

otel-daniel_Schweizer-Park

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