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Kunsthistorisches Museum


Die moderne Schatzkammer

Willst du alte Bilder sehen, dann musst du ins Kunsthistorische Museum gehen! Schwer zu finden ist das riesige Museum am Ring auf keinen Fall. Es könnte sogar ein Schloss sein. Man darf es nur nicht mit seinem Zwilling, dem Naturhistorischen Museum verwechseln. Ansonsten einfach das Ticket zu einem Weltmuseum lösen und schon wird man von der Sammlung gefangen genommen. Und das mitten in Wien.

Wahnsinn: Dieses Museum

Die Habsburger waren nicht nur kaiserliche Jäger von allerlei Ländereien, sondern auch wahnsinnige Sammler. Was interessierte sie da? Kunsthistorisches natürlich! Ohne sie dürfte sich Wien nicht die Heimat eines der größten und bedeutensten kunsthistorischen Museen rühmen. Einer der Auslöser für die größte Kunstsammlung in Wien waren sicher die Ausgrabungen bei den Vesuvstädten und die deutsche Klassik, die in der Architektur Einzug hielt. So wurde das kaiserliche Interesse am griechischen und römischen Altertum geweckt und das Sammelfieber förmlich ausgelöst. Bis die ganzen zusammengekratzten Kunstwerke dann in Sammlungen im Weltmuseum zu Wien der Öffentlichkeit präsentiert wurden, musste allerdings noch viel Wasser die Donau runterlaufen.

Viele Teile. Ein grosses Ganzes: Kunst

Was unter dem Namen Kunsthistorisches Museum zusammengefasst ist, ist eigentlich ein Konglumerat aus vielen unterschiedlichen Sammlungen, die zu gleichen Öffnungszeiten zu sehen sind. Da wäre einerseits die Ägyptisch-Orientalische Sammlung, bei der man logischerweise Schätze des Altertums entdecken kann. Kunstgeschichte, die locker 4500 Jahre auf dem Buckel hat und aus fernen oder längst vergessenen Ländern wie Mesopotamien oder Nubien kommt, kann ebenso im Museum besichtigt werden wie die Toilettgegenstände so mancher ägyptischer Kaiser. Nicht zu vergessen ist auch die Antikensammlung, die Kunsthistorisches wie die allseits bekannte und beliebte Gemma Augustea und vielseitige Vasen aus der Völkerwanderungszeit beziehungsweise die überlebensgroße Votivstatue aus Zypern umfasst. Ganz besonders ist auch der Amazonensarkophag. Warum? Amazonen in Wien! Muss man da noch mehr sagen?

Bild für Bild ein Museum

Was wäre ein Kunsthistorisches Museum in Wien, ohne eine Gemäldegalerie, die sich gewaschen hat? Ein paar Schlagwörter werden hier für Aufschluss geben: Tizian, Veronese, Tintoretto, Rubens, van Dyck van Eyck, Dürer, Bruegel, Raffael, Velázquez und Rembrandt. Wahre Kenner wissen, dass es sich hierbei nicht um Gerichte aus aller Welt handelt, sondern um die bedeutensten Künstler. Überhaupt. Und die kann man phantastischerweise mitten in Wien bestaunen. Bild um Bild. Weniger Bilder, dafür nicht weniger spannend zeigt sich die Kunstkammer, die nicht mit der Schatzkammer verwechselt werden sollte. Damals versuchte man in Wien doch tatsächlich, das ganze Wissen der Welt und alles Kuriose in Sammlungen zu stecken. Was heute unmöglich scheint, war damals Monarchensport. Je exotischer der Kontakt, desto besser. Da findet man neben edlen Steinen auch Straußeneier, Korallen oder Haifischzähne.

Schatzkammer & Co im Museum

In der Schatzkammer, die nicht per se im Hauptgebäude des Kunsthistorischen Museums ist, sondern in der Hofburg, sieht man die Kronen der kaiserlichen Sammler. Beinahe hat man Augen Kontakt. Das Münzkabinett rundet das Angebot an Ausstellungsgegenständen im von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer errichtete Gebäude, dem Kunsthistorischen Museum, dann noch mit – wer hätte sich das gedacht – Münzen ab. Und zwar handelt es sich hier um die 5. größte Münzsammlung der Welt. Da ziehen wir den Hut vor diesem Museum!

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