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Die Wiener Staatsoper - Glanz und Glamour

Ein paar Tausend Wiener Bienen am Dach, jedes Jahr ein neues Kunstwerk intus und noch dazu kinderfreundlich? Da kann es sich nur um die Wiener Staatsoper handeln, einer Stätte von Opernball, Uraufführungen und Wiener Geschichtsschreibung.

Jedes Jahr ein Live Erlebnis

Dramatisch sind die Umstände rund um die Errichtung der Oper in Wien: Der Wiener Architekt Eduard v. d. Nüll und sein Kollege August v. Sicardsburg haben die Fertigstellung der Staatsoper, die damals noch nicht Staatsoper sondern Hofoper hieß, beide nicht erlebt. Denn anfangs, da waren die Wiener noch nicht gefangengenommen vom Charme und der Ausstrahlung des markantesten Gebäudes am Wiener Ring. Mitte des 19. Jahrhunderts, als der Ring mitten in Wien errichtet wurde, standen hier noch viel mehr prunkvolle Gebäude um die Staatsoper, wie zum Beispiel der Heinrichshof. Viele böse Zungen munkelten von einem „Königgrätz der Architektur“, soso. Leider nahm das der arme Architekt der heutigen Staatsoper allzu ernst und begang Selbstmord.

Live in der Wiener Staatsoper

So tragisch alles begann, bevor es überhaupt mit der ersten Vorstellung von „Don Juan“ richtig losging, so schön war die Zeit danach. Sogar „Franzerl“ und „Sisi“ waren bei der Eröffung da, ließen es sich im eigens für den Hof erbauten Teesalon (mit 22-karätigem Gold überzogene Wände – hallo!?) gut gehen und beglückten die Gäste mit ihrer strahlenden Anwesenheit. Wiener k. u. k. Schick inkludiert. Prunkvolles Interieur bezauberte Jahr für Jahr die Besucher der Wiener Staatsoper und machte selbst das Betreten des Gebäudes zu einem Erlebnis. Wer sich übrigens eine Oper in Österreich anschauen möchte, der sollte sich bemühen, sich folgende Plätze zu sichern: Galerie Mitte, Reihe 2, Platz 36 und 37. Von dort sieht und hört man angeblich am allerbesten. Nur so als Tipp am Rande.

Reaktionärer Opernball vs. progressive Kinderfreundlichkeit

Wie geht das zusammen? Auf der einen Seite lassen sich die Adabeis Österreich jeweils im Jänner oder Februar, ergo der Faschingszeit, am Wiener Opernball feiern, andererseits baut die Oper eigens für Kinder ein Opernzelt am Dach und zeigt ihnen dort einen neuen Zugang zur musikalischen Kunst. Außerdem durften 60.000 Bienen wegen dem Internationalen Jahr der Artenvielfalt das Dach der Oper ihr zuhause nennen. Nichtsdestotrotz schieben sich am Opernball Abend TV-Kameras und Prominente (oder solche, die es gerne sein würden) durch den festlichsten und berühmtesten Ballsaal der Welt. Da kann es sich natürlich auch der Lugner nicht nehmen lassen, eine Dame von Welt nach Wien zum Opernball einzuladen. Tradition ist eben Tradition!

Die grosse Oper in Wien

Alle waren sie da und haben ihr Stimmvolumen auf der Bühne der Staatsoper in Wien ausgetestet: Maria Callas, Luciano Pavarotti, Anna Netrebko, Plácido Domingo und viele andere. Da wäre es ja auch bei einem Wien bzw. Österreich Besuch angebracht, dort mal auf ein „Operl“ vorbeizuschauen.

Fotocredit: © Wientourismus/Christian Stemper

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